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	<title>BI ARENAWAHN LINGEN</title>
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	<description>Keine zweite Grossraumhalle, sondern moderner Ausbau der Emslandhallen in Lingen</description>
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		<title>Ergebnisse der Grabungen auf dem Laxtener Esch vorgelegt.</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationsabend des Laxtener Ortsrates.
Im Namen der Ortsrates begrüßte Ortsbürgermeister Gerd Hoffschröer die anwesenden Gäste am Donnerstag Abend in der Gaststätte Klaas-Schaper zu einem Informationsabend über die Grabungen auf dem Laxtener Esch. Die Leiterein des Regionalteams Oldenburg in der Abteilung Archäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, Frau Dr. Jana Esther Fries, gab Auskunft über die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationsabend des Laxtener Ortsrates.</p>
<p>Im Namen der Ortsrates begrüßte Ortsbürgermeister Gerd Hoffschröer die anwesenden Gäste am Donnerstag Abend in der Gaststätte Klaas-Schaper zu einem Informationsabend über die Grabungen auf dem Laxtener Esch. Die Leiterein des Regionalteams Oldenburg in der Abteilung Archäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, Frau Dr. Jana Esther Fries, gab Auskunft über die ersten Ergebnisse der sogenannten Prospektion.<br />
Die Prospektion ( Stichprobe ) im März diesen Jahres habe auf einer Fläche von 12 ha erstaunliche Ergebnisse zu Tage gebracht. In den 24 Schnitten habe man 130 Befunde orten können und das bei einer untersuchten Fläche von nur 10% des gesammten Eschs.<br />
&#8220;Wir sind in vielen Schnitten fündig geworden&#8221; erläuterte Dr. Fries die Fotos von der Grabung. Die unterschiedlichen Erdschichten waren gut zu erkennen, eine weiße Schicht Flugsand habe die Befunde gut konserviert. In der Mitte durchzogen wurde das Grabungsfeld fast parallel zur B214 von einer ungepflasterten Straße. Im Osten waren ein Grabhügel und ein Gräberfeld zu entdecken. Spuren jahrhundert und jahrtausend alter Siedlungen in diesem Gebiet. Die ältesten Funde gingen etwa 7000 Jahre zurück. Ganz deutlich war eine Einringung eines Urnengrabes zu erkennen. Die Frage, wie lange man mit richtigen Ausgrabungen zu rechnen hätte, konnte Dr. Fries nur teilweise beantworten. Für das westliche Drittel etwa 3 Monate, bei dem östlichen Drittel müsste man mit 5 Monaten rechnen. Eine Ausgrabung steht jetzt in jedem Fall vor einer Bebauung an. Befragt nach der Wahrscheinlichkeit von Funden auf dem Esch sagte Frau Dr. Fries :<br />
Schon der Name des Gebiets war verdächtig. Alte Karten und vor allem die Vielzahl der Funde aus dem benachbarten Baccum ließen schon im Vorfeld der Grabungen vermuten, mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf dem Laxtener Esch etwas zu finden. Die Menschen hätten schon immer da gesiedelt, wo das Umfeld am günstigsten war.</p>
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		<title>Dieter Krone kandidiert für das Amt des Oberbürgermeisters</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arenawahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Besucher/Innen unserer Homepage
Wie Sie bisher über die verschiedenen Medien unserer Stadt erfahren haben, findet am 12. September die Wahl des Oberbürgermeisters statt. Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen mitzuteilen, dass der gemeinsame
Kandidat für dieses Amt von Bündnis90/Die Grünen und der SPD Lingen, Baccum und Brögbern unser Vorstandsmitglied Herr Dieter Krone ist.
Dieter Krone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Besucher/Innen unserer Homepage</p>
<p>Wie Sie bisher über die verschiedenen Medien unserer Stadt erfahren haben, findet am 12. September die Wahl des Oberbürgermeisters statt. Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen mitzuteilen, dass der gemeinsame<br />
Kandidat für dieses Amt von Bündnis90/Die Grünen und der SPD Lingen, Baccum und Brögbern unser Vorstandsmitglied Herr Dieter Krone ist.</p>
<p>Dieter Krone hat maßgeblich zum Erfolg unserer Bürgerinitiative beigetragen.</p>
<p>Unsere Arbeit  wurde in großem Maße durch sein zielorientiertes und<br />
weitsichtiges Agieren von Erfolg gekrönt.  (Der Name KRONE ist Programm).</p>
<p>„Über den Tellerrand hinausblicken“ um dann eigene kreative Ideen vermitteln und sinnvoll umzusetzen,<br />
sind nur einige seiner Stärken, von denen nicht nur unsere BI, sondern die ganze Stadt profitieren konnte.</p>
<p>Unbeirrbar nach Lösungen suchen und dabei immer den höflichen und respektvollen Ton gegenüber allen Mitstreitern<br />
wahrend, ist für Dieter Krone oberstes Gebot. Sachlich und fachlich gut informiert und vorbereitet führte Herr Krone<br />
als Sprecher unserer BI alle Verhandlungen mit den Vertretern der Verwaltung und den Gutachtern und Ingenieuren aus Berlin auf Augenhöhe.</p>
<p>Dieter Krone ist parteilos, 46 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Töchtern.<br />
Er ist Oberstudienrat am Franziskus-Gymnasium in Lingen.</p>
<p>Als musikalischer Leiter von größeren Chören und Orchestern ist er vielen Menschen auch über<br />
Lingens Grenzen hinaus bekannt.</p>
<p>Musik macht bekanntlich den Kopf frei. Klare, frische und neue Gedanken für Lingen.</p>
<p>Das wünschen wir uns doch alle.</p>
<p>Die Bürgerinitiative ARENAWAHN Lingen gratuliert Dieter Krone zur Nominierung für das Amt des Oberbürgermeisters und zu dem Vertrauensbeweis der beiden Parteien SPD und Bd90/Grüne.</p>
<p>Gleichzeitig danken wir ihm, dass er willens ist, sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu stellen.<br />
Dafür gebührt ihm ehrliche Hochachtung.</p>
<p>Wir wünschen ihm einen fairen Wahlkampf und einen respektvollen Umgang mit seiner Person.</p>
<p>Kornelia Spielmanns<br />
Vors. der BI ArenaWahn</p>
<p>Bitte besuchen Sie auch seine Homepage:<a href="http://www.krone-fuer-lingen.de"> Gemeinsam für Lingen</a></p>
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		<title>Emsland-Arena: Kreis steht zu seinem Wort</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 20:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle : Lingener Tagespost
Zur Finanzierung der Emsland-Arena wird die Stadt Lingen fünf Millionen Euro vom Landkreis Emsland erhalten. Dies hat der Kreistag am Montagabend bei zwei Gegenstimmen (Bündnis 90/Die Grünen) und sieben Enthaltungen beschlossen.
Gegenüber den Emslandhallen an der Lindenstraße in Lingen soll die neue Emsland-Arena ent-stehen. Grafik: Stadt Lingen
Gegenüber den Emslandhallen an der Lindenstraße in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle : Lingener Tagespost</p>
<p>Zur Finanzierung der Emsland-Arena wird die Stadt Lingen fünf Millionen Euro vom Landkreis Emsland erhalten. Dies hat der Kreistag am Montagabend bei zwei Gegenstimmen (Bündnis 90/Die Grünen) und sieben Enthaltungen beschlossen.</p>
<p>Gegenüber den Emslandhallen an der Lindenstraße in Lingen soll die neue Emsland-Arena ent-stehen. Grafik: Stadt Lingen<br />
Gegenüber den Emslandhallen an der Lindenstraße in Lingen soll die neue Emsland-Arena ent-stehen. Grafik: Stadt Lingen</p>
<p>Das Projekt gegenüber den bestehenden Emslandhallen an der Lindenstraße soll rund 25 Millionen Euro kosten. Neben den zugesagten Mitteln des Kreises kommen ebenfalls fünf Millionen Euro vom Land, zehn Millionen Euro stehen im Haushalt der Stadt Lingen zur Verfügung. Aus der Wirtschaft sollen die restlichen fünf Millionen Euro kommen, für die es bislang aber keine Zusage gibt.</p>
<p>Ob das Vorhaben tatsächlich in die Tat umgesetzt werden kann, ist derzeit in Lingen politisch noch nicht entschieden. Die Stadt muss mit erheblichen Mindereinnahmen bei den Gewerbesteuern rechnen. Bereits die bestehenden Emslandhallen sind defizitär, das heißt: Die Einnahmen decken nicht die laufenden Kosten.</p>
<p>In der Sitzung des Kreistages machte Landrat Hermann Bröring deutlich, dass der Kreis seine Zusage einhalte, das Projekt EmslandArena in Lingen zu unterstützen. Die Region benötige eine solche Halle, um den vielfältigen Ansprüchen bei größeren Veranstaltungen gerecht werden zu können. Als Standort könne nur die wirtschaftsstärkste Kommune im Emsland, die Stadt Lingen, infrage kommen. Die letzte Entscheidung hierüber müsse aber die Stadt Lingen treffen. Bröring stellte klar, dass sich die finanzielle Beteiligung des Kreises ausschließlich auf die Investition für die Arena, nicht aber auf eine Beteiligung an den Folgekosten beziehe.</p>
<p>Grünen-Ratsherr Heiner Rehnen aus Lingen lehnte den Zuschuss unter Hinweis auf die Haushaltsprobleme der Stadt ab. Für die CDU erklärte dagegen Heinrich Hövelmann, dass der Kreis zu seinem Versprechen stehe. Das sah auch die SPD so. Die Arena habe eine Strahlkraft über die Stadt Lingen hinaus, meinte Willi Jansen aus Salzbergen. Als „infrastrukturelle Bereicherung für den Landkreis“ bezeichnete der Lingener FDP-Politiker Jens Beeck das Vorhaben.</p>
<p>&#8230;..<br />
Dazu schreibt Thomas Pertz in seinem Kommentar :</p>
<p><strong>Projekt Emsland-Arena ist gestorben</strong></p>
<p>Auch wenn es in Politik und Verwaltung der Stadt Lingen noch niemand offiziell sagen möchte: Das Projekt Emsland-Arena an der Lindenstraße ist gestorben.<br />
<a href="http://www.bi-emslandarena.de/wp/wp-content/uploads/20100622-emsland-arena_article.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-932" title="Planung der neuen EL-Arena" src="http://www.bi-emslandarena.de/wp/wp-content/uploads/20100622-emsland-arena_article-150x150.jpg" alt="Planung der neuen EL-Arena" width="150" height="150" /></a></p>
<p>So schön die Idee auch war, der Stadt Lingen als wirtschaftsstärkster Kommune der Region mit oberzentralen Ansprüchen eine solche Perle in der Amtskette hinzuzufügen, muss den Realitäten ins Auge gesehen werden. Die Stadt verfügt angesichts der dramatischen Einbrüche bei den Gewerbesteuern nicht mehr über die finanziellen Mittel, um das Projekt zu stemmen.</p>
<p>Von 37,5 Millionen Euro war die Kommune für 2010 ausgegangen. Nach derzeitigem Stand der Dinge werden es nur 12,5 Millionen, zwei Drittel weniger. Damit erhöht sich das städtische Defizit im Haushalt von derzeit 3,3 auf 20,3 Millionen Euro. Besonders schmerzt die Umstrukturierung innerhalb eines bislang überaus potenten Gewerbesteuerzahlers in Lingen, die auch in den Folgejahren deutlich weniger Einnahmen im Stadtsäckel erwarten lässt.</p>
<p>Die vom Kreis und vom Land zugesagten jeweils fünf Millionen Euro dürfen deshalb nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass sich die Stadt Lingen eine neue Arena schlicht nicht mehr leisten kann. Sie muss die in ihrem eigenen Haushalt „geparkten“ weiteren zehn Millionen Euro in erster Linie zur Haushaltssicherung nutzen. Außerdem ist nicht nur die Investition für die Arena angesichts der gegenwärtigen Haushaltslage kritisch zu betrachten. Wie sieht es bei den Folgekosten aus? Zwei Arenen nebeneinander zu bewirtschaften &#8211; das geht nur in Zeiten sprudelnder Geldquellen. Die sind aber auch in Lingen vorerst versiegt.</p>
<p>Also: Abschied nehmen vom Hallenneubau und damit finanzielle Spielräume für die kommenden Jahre erhalten. Das ist das Gebot der Stunde in der Stadt Lingen.</p>
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		<title>Laxtener Ortsbürgermeister Hoffschroer will zeitnah informieren</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Laxtener Ortsbürgermeister Gerd Hoffschroer möchte möglichst zeitnah näher über die archäologischen Funde auf dem Laxtener Esch informieren.
Geplant ist eine Veranstaltung, in der Frau Dr. Jana Vries, zuständige Bezirksarchäologin aus Oldenburg, über die durchaus außergewöhnlichen Funde berichtet. Nach Aussagen von Frau Dr. Vries, ist der Fundort bei uns in Laxten einem „Sechser im Lotto“ gleichzusetzen.
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Laxtener Ortsbürgermeister Gerd Hoffschroer möchte möglichst zeitnah näher über die archäologischen Funde auf dem Laxtener Esch informieren.</p>
<p>Geplant ist eine Veranstaltung, in der Frau Dr. Jana Vries, zuständige Bezirksarchäologin aus Oldenburg, über die durchaus außergewöhnlichen Funde berichtet. Nach Aussagen von Frau Dr. Vries, ist der Fundort bei uns in Laxten einem „Sechser im Lotto“ gleichzusetzen.</p>
<p> (siehe unsere vorherigen Berichte) www.bi-emslandarena.de</p>
<p>Bereits während der ersten Grabungen haben viele Anwohner und vorbeifahrende Bürger mit großem Interesse die Arbeiten des archäologischen Teams um Frau Dr. Vries beobachtet.</p>
<p>Es ist anzunehmen, dass interessierte Bürger/Innen gerne noch mehr Details erfahren wollen und die geplante Informationsveranstaltung gerne besuchen werden.</p>
<p>Wir informieren Sie, sobald Termin und Ort feststehen und freuen uns mit Ihnen auf einen spannenden Vortrag.</p>
<p>Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Grüßen aus der Neuzeit</p>
<p>Kornelia Spielmanns</p>
<p>Vors. der Bürgerinitiative ARENAWAHN LINGEN</p>
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		<title>SPD Lingen : Finanzierbarkeit der EL-Arena prüfen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrem Pressebericht fordert die SPD in Lingen eine detaillierte Analyse
Lingen.- Die Finanzierbarkeit der Emsland-Arena muss nach Ansicht der Lingener SPD-Stadtratsfraktion angesichts der verschlechterten Finanzlage der Stadt Lingen (Ems) einer detaillierten Prüfung unterzogen werden. „Dabei müsen ausser den Baukosten auch die Kosten der laufenden Unterhaltunge untersucht werden. Außerdem ist zu prüfen, ob die EL-Arena tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In ihrem Pressebericht fordert die SPD in Lingen eine detaillierte Analyse</strong></p>
<p>Lingen.- Die Finanzierbarkeit der Emsland-Arena muss nach Ansicht der Lingener SPD-Stadtratsfraktion angesichts der verschlechterten Finanzlage der Stadt Lingen (Ems) einer detaillierten Prüfung unterzogen werden. „Dabei müsen ausser den Baukosten auch die Kosten der laufenden Unterhaltunge untersucht werden. Außerdem ist zu prüfen, ob die EL-Arena tatsächlich 25 Millionen Euro kosten darf,“ erklärte Fraktionsvorsitzender Hajo Wiedorn gegenüber der Presse.</p>
<p>In anderen Städten würden nach Informationen der SPD weitaus preisgünstigere Lösungen gefunden. Ähnliche Hallen wie die jetzt in Lingen geplante Arena seien auch schon für weniger als 20 Millionen realisiert worden. Es sei auch nicht unbedingt erforderlich, ein mehrere Millionen teures Parkhaus zu errichten worfür außer bei Veranstaltungen in der EL-Arena keinerlei Bedarf vorhanden sei. Hier müssten intelligentere Lösungen gefunden werden.</p>
<p>„Bei dauerhaft geringeren Gewerbesteuereinnahmen müssen auch die laufenden Kosten für den Betrieb der EL-Arena einer kritischen Betrachtung unterzogen werden“ sagte SPD-Ratsherr Peter Supritz. Und weiter stellt er die Frage „Können wir uns jährliche Zuschüsse für den laufenden Betrieb in Höhe von geschätzten 2 Millionen Euro tatsächlich leisten?“</p>
<p>Abschließend heißt es in der Pressemitteilung der SPD, es sei zwar eine einmalige Chance mit den zugesagten Landesmitteln und den Zuschüssen von Landkreis Emsland und aus der regionalen Wirtschaft eine solche Arena zu errichten. Dabei dürfe aber nicht außer Acht gelassen werden, dass der laufende Betrieb, der ohne Zuschüsse dritter erfolgen müsse, die Stadt Lingen (Ems) nicht über Gebühr belastet.</p>
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		<title>Veräußerung einer Fläche im Bereich Alter Hafen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arenawahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung, Achtung. 
Zur Zeit werden Teile des alten Lingener Hafens gegenüber der geplanten Emslandarena veräußert und offensichtlich ohne Konzept zur Wohnbebauung freigegeben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Bau einer Emslandarena unserer Meinung nach nicht losgelöst von den Planungen am &#8220;Alten Hafen&#8221; betrachtet werden darf.
Wohnbebauung am &#8220;Alten Hafen&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung, Achtung. </strong></p>
<p>Zur Zeit werden Teile des alten Lingener Hafens gegenüber der geplanten Emslandarena veräußert und offensichtlich ohne Konzept zur Wohnbebauung freigegeben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Bau einer Emslandarena unserer Meinung nach nicht losgelöst von den Planungen am &#8220;Alten Hafen&#8221; betrachtet werden darf.</p>
<p><a href="http://www.kamphorst.firma.cc/neubau.html">Wohnbebauung am &#8220;Alten Hafen&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein riesiger, fetter und schöner Fundplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute am 05.05.2010 lesen wir folgenden Artikel in der Lingener Tagespost :
****************************************************************************************************
Funde reichen bis in die Steinzeit
bmLingen.
Bis in die mittlere Steinzeit, also zwischen 9000 und 4000 Jahre vor  Christi, reichen die Bodenfunde zurück, die vor wenigen Wochen auf dem  Laxtener Esch, gegenüber der Hedon-Klinik, gefunden wurden.
 






Präsentierten zusammen die Ergebnisse  der Ausgrabungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heute am 05.05.2010 lesen wir folgenden Artikel in der Lingener Tagespost :</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">****************************************************************************************************</p>
<h1>Funde reichen bis in die Steinzeit</h1>
<p><em>bmLingen.</em></p>
<p><!-- BO Vorspann --><strong>Bis in die mittlere Steinzeit, also zwischen 9000 und 4000 Jahre vor  Christi, reichen die Bodenfunde zurück, die vor wenigen Wochen auf dem  Laxtener Esch, gegenüber der Hedon-Klinik, gefunden wurden.</strong></p>
<p><!-- EO Vorspann --> <!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="1" align="left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img style="cursor: pointer;" title="Präsentierten zusammen die Ergebnisse der Ausgrabungen auf dem  Laxtener Esch: Helmut Höke, Leiter Wirtschaftsförderung, Dr. Jana Esther  Fries, Bezirksarchäologin, und Dr. Ralf Büring, Erster Stadtrat (von  links). Foto: Burkhard Müller" src="http://www.neue-oz.de/th/_images/noz_print/2010-05-04/25358560_article.jpg" border="1" alt="Präsentierten zusammen die Ergebnisse der Ausgrabungen auf dem  Laxtener Esch: Helmut Höke, Leiter Wirtschaftsförderung, Dr. Jana Esther  Fries, Bezirksarchäologin, und Dr. Ralf Büring, Erster Stadtrat (von  links). Foto: Burkhard Müller" width="208" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Präsentierten zusammen die Ergebnisse  der Ausgrabungen auf dem Laxtener Esch: Helmut Höke, Leiter  Wirtschaftsförderung, Dr. Jana Esther Fries, Bezirksarchäologin, und Dr.  Ralf Büring, Erster Stadtrat (von links). Foto: Burkhard Müller</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --> <!-- BO Grundtext -->„Eine so außergewöhnliche und reiche Fundstelle ist mir in meiner  Tätigkeit als Archäologin noch nicht untergekommen.“ Das betonte gestern  Dr. Jana Esther Fries, Bezirksarchäologin des Landesamtes für  Denkmalpflege, in einem Gespräch mit der Presse. Weitere Teilnehmer in  der Runde waren Lingens Erster Stadtrat Dr. Ralf Büring und Helmut Höke  als Chef der Wirtschaftsförderung bei der Stadt Lingen.</p>
<p>Bevor die  Bezirksarchäologin in ihren Vortrag einsteigen konnte, erläuterte Büring  den Grund für die Untersuchung des rund zwölf Hektar großen Geländes.  Den Auftrag für die Ausgrabungen habe man seinerzeit vor dem Hintergrund  vergeben, dass hier, auf dem Laxtener Esch, noch die neue Emslandarena  gebaut werden sollte. Obwohl man mittlerweile von diesen Planungen  abgerückt sei und nun wieder den Standort Lindenstraße für die  Multifunktionshalle favorisiere, seien die Untersuchungen dennoch  durchgeführt worden: „Mit einem außergewöhnlichen Ergebnis“, wie der  Erste Stadtrat anerkennend sagte.</p>
<p>Wie Frau Fries in ihren  Erläuterungen weiter berichtete, habe man sich auf dem Laxtener  Eschboden für die „harte Prospektion“ (Stichprobe) entschieden, weil die  Eschfläche fast durchgängig bis zu 150 Zentimeter stark gewesen sei.  „Wir haben mit einer zwei Meter breiten und glatten Baggerschaufel in  den Boden hineingegraben, um möglichst wenig zu zerstören“, berichtete  die Fachfrau. Erste Urnenfundstücke, datiert aus der späten  Bronze-Eisenzeit (etwa 600 v. Chr.), hätten gezeigt, dass man mit seinen  Vermutungen auf dem richtigen Weg sei. „Die gleichen Fundstücke hatten  wir vor kurzer Zeit auch in Baccum“, ließe die Archäologin rückblickend  wissen. Auch der Eisenzeit zuzuschreiben sei ein Grabhügel im östlichen  Bereich der Fläche mit einem Durchmesser von rund 15 Metern.</p>
<p>„Und  dann haben wir etwas entdeckt, was wir als sehr seltenen Fund  bezeichnen“, schwärmte die Archäologin. „Ein schwarzer brauner Fleck,  herrührend von verbrannter Holzkohle, ist der Beweis dafür, dass sich  hier Herdgruben aus der der mittleren Steinzeit befunden haben müssen“,  berichtete die Fachfrau und ergänzte: „Obwohl wir nur etwa fünf Prozent  der rund zwölf Hektar großen Fläche geöffnet haben, sind wir doch auf  Bodenfunde gestoßen, die aus insgesamt fünf Epochen herrühren.“ Rund 130  Befunde bewiesen eindeutig, dass man hier nicht umsonst gegraben habe.  „Ein riesiger, fetter und schöner Fundplatz“, platzt es aus der  Bezirksarchäologin heraus.</p>
<p>„Wir haben erst einmal tief Luft  geholt, als wir unsere Schätze begutachteten, weil wir so etwas noch  nicht erlebt haben“, berichtete Frau Fries weiter. Im Anschluss an die  Grabungen habe man dann die Fläche wieder eingeebnet, „weil so die  Befunde am besten geschützt sind“, berichtete die Archäologin  abschließend.</p>
<p>Büring und Höke betonten, dass die Fläche wieder  landwirtschaftlich genutzt werde, aber man natürlich auch weiter daran  arbeite, hier Gewerbe anzusiedeln.</p>
<p>soweit die LT.</p>
<p>*******************************************************************************************************</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unser Kommentar dazu lautet :</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein riesiger, fetter und schöner Fundplatz</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">So benennt die Bezirksarchäologin, Dr. Jana Esther Fries, die Funde auf dem Laxtener Esch.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Entgegen der ersten Vermutungen, man sei auf Funde aus der Jungsteinzeit (3500 bis 1800 v.Chr.) gestoßen, steht nun fest, die Bodenfunde reichen bis in die mittlere Steinzeit zurück (9000 bis 4000 Jahre v. Chr.)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Aufgrund der langen Wartezeit bis zum Abschlußbericht haben wir von der Bürgerinitiative ARENAWAHN Lingen allerdings gehofft, die Bürger Lingens, würden umfangreicher informiert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Das Foto, auf dem sich die abgebildeten Personen so über einen dargestellten roten Punkt auf einem weißen Blatt Papier freuen, ist zwar sehr lustig, gibt dem interessierten Leser aber keinerlei Auskunft darüber, was nun wirklich alles unter dem Eschboden in Laxten verborgen liegt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Wir berichteten bereits vor einigen Wochen auf unserer Homepage genauer, was alles schon nach den ersten, oberflächlichen Grabungen gefunden wurde. Frau Fries gab  in einem Telefongespräch umfangreich Auskunft über Großsteingräber, Urnenfunde, ein ganzes Dorf und Spuren einer Straße. Ebenso begeistert die Tatsache der Vielfalt und der Menge, die dicht bei dicht liege.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Für uns interessierte Anwohner, Laxtener und Lingener Bürger, sowie für jeden, der sich für Archäologie begeistern kann, ist es nicht nachvollziehbar, warum die Verwaltung und die örtliche Presse nur so dürftige Informationen bekannt geben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Sollte es überhaupt bekannt werden? – Das fragen wir uns jetzt ernsthaft, nachdem die Informationen so schleppend und spärlich an die Öffentlichkeit kommen.  Wurde der Pressebericht der BI Arenawahn vom 13. April 2010  doch von Herrn Pertz abgelehnt mit dem schriftlichen Hinweis, man wolle den Bericht selber schreiben. Schade, hier hätte man viel mehr berichten können.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Die Vermutung liegt nahe, dass in Verbindung mit dem seinerzeit geplanten Bau der Emslandarena, der Schock groß gewesen sein muss, auf dem Esch an der B 214 auf diese überaus interessanten Funde gestoßen zu sein.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Statt seitens der Verwaltung und Politikverantwortlichen froh zu sein, dass gerade noch zur rechten Zeit von diesem Standort der neuen Emslandarena abgewichen wurde (!), wird vehement und krampfhaft verschwiegen, welcher finanziellen Katastrophe die Stadt Lingen ausgewichen ist.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Natürlich konnten die Mitglieder der BI von diesen hochinteressanten Funden im Voraus nichts wissen, &#8211; aber wir sind froh – und sogar ein wenig stolz darauf – hier in doppelter Hinsicht Schlimmeres verhindert zu haben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;">Wenngleich es dem einen oder anderen in Rat und Verwaltung auch schwer fällt, das zuzugeben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #3366ff;"><strong>Es ist, wie es ist.</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Neuer Ansprechpartner</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mittlerweile dürften es alle Lingener Bürger vernommen haben:
Oberbürgermeister Heiner Pott  hat ab der 17. KW  im Niedersächsischen Sozialministerium eine neue berufliche Aufgabe als Staatssekretär angenommen.
Diesen Karrieresprung gönnen wir ihm und wünschen dafür alles Gute.
Gleichzeitig wünschen wir, die Mitglieder der BI ARENAWAHN, uns aber auch, dass der jetzige Stellvertreter, der 1. Stadtrat Dr. Ralf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Mittlerweile dürften es alle Lingener Bürger vernommen haben:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Oberbürgermeister Heiner Pott  hat ab der 17. KW  im Niedersächsischen Sozialministerium eine neue berufliche Aufgabe als Staatssekretär angenommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diesen Karrieresprung gönnen wir ihm und wünschen dafür alles Gute.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gleichzeitig wünschen wir, die Mitglieder der BI ARENA<span style="color: #800000;">WAHN</span>, uns aber auch, dass der jetzige Stellvertreter, der 1. Stadtrat Dr. Ralf Büring, die gleiche Gesprächsbereitschaft uns gegenüber zeigt, wie in der Vergangenheit der OB Pott.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Herr Pott signalisierte in unserem letzten gemeinsamen Gespräch, die BI über den weiteren Verlauf der Planungen und des Baubeginns der Emslandarena, am Standort Lindenstraße, auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir berichten auf unserer Homepage, sobald  wir nähere Einzelheiten erfahren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Spannend bleibt, wie der neue Bürgermeister heißen wird, der den ersten Spatenstich tätigt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch dabei sind wir gerne behilflich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Sensationelle archäologische Funde aus 5 Epochen auf dem Laxtener Esch!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arenawahn]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEBERICHT vom 13.04.2010 der Bürgerinitiative Arenawahn Lingen
Sensationelle archäologische Funde aus 5 Epochen auf dem Laxtener Esch!

PRESSEBERICHT                                        [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">PRESSEBERICHT vom 13.04.2010 der Bürgerinitiative <strong>Arena<span style="color: #800000;">wahn</span></strong> Lingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Sensationelle archäologische Funde aus 5 Epochen auf dem Laxtener Esch!</strong></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">PRESSEBERICHT                                                                                       13.04.2010</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor wenigen Wochen wurden auf dem Laxtener Esch an der Frerener Straße stichprobenartige Grabungen, sog. Prospektionen, durchgeführt (wie berichtet). Wie sich jetzt herausstellte, sei man dabei „im erheblichen Maße fündig geworden“, so die Bezirksarchäologin, Frau Dr. Jana Esther Fries aus Oldenburg, auf telefonische Anfrage der BI Arenawahn Lingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Obwohl  im Moment  nur die Oberfläche „angekratzt“ worden sei, stehe fest, dass der Laxtener Esch  viele Schätze berge. U.a.  ein großes Gräberfeld, mehrere Urnengräber, den Verlauf einer alten Straße und Großsteingräber. Sogar eine mittelalterliche Siedlung hätte man bislang erkennen können.  Alle Funde lägen dicht bei dicht und ließen noch etliche Überraschungen offen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Diese aus 5 Epochen alten Funde seien bis  in die Jungsteinzeit (3500-1800 v.Chr.) zurückzudatieren</span><span style="color: #000000;"> und lägen </span>zusammenhängend auf dem riesigen Areal direkt an der B 214 gegenüber der Hedon-Klinik.  Wie  Frau Dr. Fries betonte, seien die Funde hier viel größer, umfangreicher und bedeutender als die seinerzeit in Baccum am Löpkers Kamp. Die Steine der Großsteingräber seien wahrscheinlich im Mittelalter von den ansässigen Bauern auseinandergezogen und einzeln vergraben worden, um darauf z .B.  Ackerflächen anzulegen. Erst wenn das Grabungsfeld flächendeckend abgetragen sei, könne das ganze Ausmaß genau ausgewertet werden. Der Abschlußbericht ist noch nicht fertig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sensationell sind diese Funde für die BI Arenawahn im doppelten Sinne. Einerseits sei die historisch-wissenschaftliche Tragweite für die Lingener Stadtgeschichte noch gar nicht abzuschätzen, andererseits betreffen sie empfindlich die aktuelle Stadtpolitik. Denn genau auf diesem Areal sollte noch vor weniger als einem halben Jahr die Emslandarena für 25 Millionen Euro gebaut werden. Erst das massive Einschreiten der BI Arenawahn mit der Vorlage eigener Gutachten und intensiven Gesprächen mit dem Rat und der Verwaltung hatte seinerzeit zu einem „Umdenken“ geführt: Die Emslandarena wird an dem von der BI favorisierten alten Standort an der Lindenstraße geplant. Maßgebliche Faktoren für die Neuplanungen waren damals &#8211; neben einem praktikablen Lärm- und Verkehrskonzept &#8211; vor allem die städtebaulichen und wirtschaftlichen Aspekte, die für erhebliche Einsparungen sorgten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass die  gestiegene Wirtschaftlichkeit an der Lindenstraße derartig hohe Ausmaße einnehmen würde, konnte zu jenem Zeitpunkt noch niemand ahnen. Laut Auskunft dürfe auf dem Laxtener Esch bis auf Weiters nicht gebaut werden, da jetzt das Landesamt für Denkmalschutz eingeschaltet sei<span style="color: #ff0000;">. <span style="color: #000000;">Die</span></span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;">BI schließt daraus, dass  diese Fläche über mehrere Jahre nicht überbaut werden darf.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die an eine vorgeschriebene Zeitschiene gebundenen Gelder in Höhe von 10 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II wären für die Stadt Lingen verloren gewesen. Die damit einhergehende finanzielle Katastrophe hätte mit Sicherheit auch das Ende der Emslandarena bedeutet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Statt der von der  BI befürchteten Steuerruine an diesem Standort, hat die Stadt Lingen es sinnigerweise jetzt mit 6000 Jahre alten echten Ruinen zu tun. – Manche Geschichten muss man gar nicht erst erfinden….</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Doch fündig geworden?  &#8211; oder: wer gräbt, der findet&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 12:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch keine offiziellen Ergebnisse zu den Grabungen an der B214. Zur Erinnerung, am 03.03.2010 schreibt die Lingener Tagespost folgenden Artikel :
Laxten: Archäologen forschen neben der B 214
Lingen-Laxten.
Verwundert mag sich der eine oder andere Pkw-Fahrer auf der B214 in  Höhe der Hedon-Klinik in Laxten fragen, ob denn die Emslandarena nun  doch gegenüber gebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch keine offiziellen Ergebnisse zu den Grabungen an der B214. Zur Erinnerung, am 03.03.2010 schreibt die Lingener Tagespost folgenden Artikel :</p>
<h1>Laxten: Archäologen forschen neben der B 214</h1>
<p><em><strong style="color: black; background-color: #99ff99;">Lingen-Laxten</strong>.</em></p>
<p><!-- BO Vorspann --><strong>Verwundert mag sich der eine oder andere Pkw-Fahrer auf der B214 in  Höhe der Hedon-Klinik in Laxten fragen, ob denn die Emslandarena nun  doch gegenüber gebaut werden soll. Die Erdarbeiten haben aber nichts mit  dem Arenabau zu tun, der an der Lindenstraße gegenüber den bestehenden  Emslandhallen errichtet wird.</strong></p>
<p><!-- EO Vorspann --> <!-- BO Anzeige Bild, sofern vorhanden --></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="1" align="left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img style="cursor: pointer;" title="Ob hier archäologische Funde zu machen sind? Experten suchen  jetzt danach." src="http://www.lingener-tagespost.de/th/information/noz_print/lt/20100303-ausgrabung_article.jpg" border="1" alt="Ob hier archäologische Funde zu machen sind? Experten suchen jetzt  danach." width="208" /></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Ob hier <strong style="color: black; background-color: #ffff66;">archäologische</strong> <strong style="color: black; background-color: #a0ffff;">Funde</strong> zu  machen sind? Experten suchen jetzt danach.</span></td>
</tr>
<p><!-- Anzeige Fotograf, sofern vorhanden --></p>
<tr>
<td><em>Foto: Felix Reis</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- EO Anzeige Bild, sofern vorhanden --> <!-- BO Grundtext -->Im Zuge der inzwischen ad acta gelegten Planungen für das Projekt an der  B214 war aber mit dem Landesamt für Denkmalpflege ein Termin vereinbart  worden, um das Gelände auf <strong style="color: black; background-color: #ffff66;">archäologische</strong> <strong style="color: black; background-color: #a0ffff;">Funde</strong> hin zu untersuchen.  Diesen Termin wollte die Verwaltung nicht fallen lassen.</p>
<p>Das Areal liegt in einer archäologisch reichhaltigen Region, in der  bereits etliche <strong style="color: black; background-color: #ffff66;">archäologische</strong> Fundplätze bekannt sind.</p>
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