Lingen – Die Entscheidung der CDU-Fraktion im Lingener Stadtrat, sich dafür auszusprechen, dass die geplante Emslandarena nun doch am Standort der Emslandhallen gebaut werden soll, sorgt für Wirbel. Die SPD-Fraktion freute sich über den Sinneswandel der Union, sprach aber gegenüber der ems-vechte-welle aber auch von Versäumnissen in der Stadtverwaltung. Freude herrschte auch bei der Bürgerinitiative „Arenawahn“. BI-Sprecherin Kornelia Spielmanns im ems-vechte-welle-Interview:
„Ich glaube einfach mal, dass dieses Gutachten, das wir von der Bürgerinitiative haben anfertigen lassen, einiges bewirkt hat, dass das einfach verständlich aufgebaut war. Wir haben also bewiesen, dass der Standort Lindenstraße machbar ist. Das war auch unser Ziel. Wir wollten nicht beweisen, dass die Frerener Straße nicht geht, sondern wir wollten beweisen, dass die Lindenstraße geht.“
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Bravo für Ihre Initiative und Harnäckigkeit!
Für die ganze Innenstadt (Gastronomie und Einzelhandel) ist der Standort Lindenstraße ein Gewinn. Es ist uns unverständlich, dass der Bauausschuss der Stadt sich von dem alten Standort hat abbringen lassen.
Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist, sollten Ross und Reiter genannt werden, die ein Interesse daran hatten, das Bauvorhaben aus der Stadt zu ziehen und warum.
Jetzt hat die Vernunft gesiegt.
Herzlichen Glückwunsch.
Herbert Warren
Eine kleine Korrektur zur Aussage von Frau Vennegerts:
Es gab von der BI n i e eine generelle Ablehnung der Emslandarena. -Die BI hat sich immer für einen “SINNVOLLEN” Ausbau der EMSLANDHALLEN an der Lindenstraße und gegen den widersinnigen Standort Frerener Straße ausgesprochen. – Mit Bezug auf beide Wenzel-Machbarkeitsstudien, die eindringlich davor warnen, die Hallen auseinanderzureißen. – Für den Standort Frerener Straße gibt es bis dato keine Analyse.